Easy peasy: Buddha Bowl

Easy peasy: Buddha Bowl

Jetzt wo ich Studentin bin, kamen in meinen Kopf irgendwie Fragen auf….Was essen diese Studenten eigentlich? Sind Nudeln mit Ketchup noch IN? Und haben Studenten überhaupt Zeit zum Kochen?

Auf diese Fragen kann ich zum jetzigen Zeitpunkt leider nur teilweise Antworten geben. Dass bei mir in der Küche sowieso immer etwas anderes auf dem Tisch kommt, ist ja schon seit einiger Zeit klar – Nudeln mit Ketchup scheinen aber trotzdem in dem einen oder anderen Haushalt noch ein echter Renner zu sein.

Da mir das aber zu langweilig ist und ich eher so auf die ganzen fancy Sachen stehe, habe ich nun das erste Mal eine Buddha-Bowl ausprobiert. Nach meiner Inspirations-Phase auf diversen Social-Media-Plattformen, bin ich irgendwie zu dem Schluss gekommen, dass es definitiv nicht DIE EINE Buddha-Bowl gibt. Deswegen habe ich für mich einfach mal ein paar Zutaten zusammengeschmissen, die ich mich bei meiner Suche am meisten angefixt haben.

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Zutaten:

60 g Reis

100 g Spinat

200g Kidneybohnen

2 TL Tomatenmark

2 TL Olivenöl

1 Avocado

Olivenöl

Gewürze: Knoblauch, Salz, Pfeffer, Chilliflocken (ich habe einfach das Guacamole-Gewürz von Just Spices benutzt)

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  1. Den Reis nach Packungsanweisung kochen und anschließend etwas abkühlen lassen.
  2. Die Bohnen abgießen und abtropfen lassen. Nun wird eine Pfanne erhitzt und die Kidneybohnen, der Spinat, das Tomatenmark und das Olivenöl hinein gegeben. Alles wird dann solange erhitzt, bis der Spinat zusammenfällt. Zum Schluss kann das Ganze dann noch je nach Belieben mit Salz und Pfeffer gewürzt werden.
  3. Während der Spinat dünstet wird die die Avocado halbiert und in Würfel geschnitten. Danach wird die Avocado mit einer Gabel zerdrückt und mit den oben stehenden Gewürzen gewürzt.
  4. Zum Schluss wird alles zusammen auf einem Teller bzw. ursprünglich in einer Schüssel angerichtet.

Und fertig ist schon die gesunde Buddha-Bowl. Das ging zwar nicht ganz so schnell wie Nudeln mit Ketchup – schmeckt dafür aber geiler!

 

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